Zur Förderung der Jugend im Sport, Musik und Bildung.

Björn Jansen
Ehrenvorsitzender der Initiative, sowie 1. Vorsitzender des Aachener - Stadtsportbundes

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Cornelia Klein

Art- Fotodesign

Cornelia Klein, mit ihrem Motto: "Momente des Lebens, die unser Leben lebenswert machen".

Hektik, Stress und Notendruck, dies sind nur einige Faktoren, warum Kinder und Jugendliche in der heutigen Zeit den Blick für die schönen Dinge im Leben verlieren. Man hetzt von der Nachhilfe zu Ergotherapie, Klavierunterricht und Sportvereinen. Viele Kinder und Jugendliche haben heutzutage gar keine Zeit mehr, ihre Kindheit zu leben und zu genießen. Computer, Handy und Television, sowie die täglichen Schreckensmeldungen, machen es leider auch nicht besser.

88 % aller Jugendlichen haben laut Statistik im Jahr 2013 ein internetfähiges Handy besessen. *

Mit den heutigen Smartphones lässt sich längst nicht mehr nur telefonieren, auch kann man mit ihnen wunderschöne Fotos machen.

Interview mit Cornelia Klein

Cornelia Klein im Interview mit Svenja Pesch, 
Journalistin der Aachener Zeitung 
Zum Thema: Bundesweiter Handy-Fotowettbewerb

  1. Sie sind Mitglied der ersten Stunde. Warum ist Ihnen das Projekt "Jugend im Kampf gegen Gewalt" so wichtig?

Ich wurde durch meinen Schwager, Reiner Plaßhenrich, auf die Initiative aufmerksam gemacht, denn Reiner ist der Schirmherr dieser Hilfsorganisation.
Schnell war ich von der tollen Idee begeistert, zumal die Initiative wirklich mit den Interessen der Jugend arbeitet und somit der Aussage “Jugend im Kampf gegen Gewalt” in ihren gesamten Projekten nachkommt.
Ein Beispiel: Die Jugend geht gerne zu Mc. Donalds. Wenn die Jugendlichen Sport betreiben, ist dies hin und wieder in Ordnung. Bestellen sie sich dann sogar noch einen Wrap mit Chicken und Salat, ist es fast schon perfekt.
So verhält es sich auch mit dem Gewaltpräventionstraining. Hier lernen die Jugendlichen mit Aggressionen umzugehen und sich gegenseitig zu respektieren. Sie kämpfen miteinander, steigern ihre sozialen Kompetenzen und erfahren ein „Wir-Gefühl“. Sie lernen die Techniken der Selbstverteidigung und erhöhen ihr Selbstwertgefühl und Selbstvertrauen.

  1. Wie kam die Idee dazu?

Was würden die meisten Jugendlichen heutzutage mit auf eine einsame Insel nehmen? Ihr Handy. Sie würden Bilder machen und die ganze Welt über Facebook und Co. daran teilhaben lassen.
Warum sollte man also nicht sein Handy dazu nutzen, im täglichen Leben die schönen Dinge festzuhalten und diese Momente mit seinen Freunden oder seiner Familie zu teilen?
Im nächsten Jahr bin ich fertig mit meiner Ausbildung zur staatlich anerkannten Erzieherin und möchte deshalb auch gerne einen sinnvollen Beitrag zur Aussage der Initiative “… zur Förderung der Jugend in Sport, Musik und Bildung” leisten. Dabei möchte ich das Hobby, die Kunst und die Kultur mit einbeziehen! Wer ein sinnvolles Hobby betreibt, hat Freunde und eine für sich selbst tolle Beschäftigung, die keine Langeweile und dumme Gedanken aufkommen lässt!

  1. Die Jugendlichen heute sind permanent am Handy. Durch den Wettbewerb wird das Hobby sinnvoll eingesetzt. Ist das der richtige Weg, die Kids zu motivieren und weg von der Straße zu holen?

Durch unsere Fotoaktion werden wir die Kinder sicher nicht von der Straße holen. Wir werden sie auch nicht dazu bewegen können, das Handy weniger zu nutzen. Aber man kann ihnen sagen: „Hey, wenn Du schon ständig Dein Handy in der Hand hast, dann nutze es doch einmal, um Deiner Kreativität Ausdruck zu verleihen! Mache coole Fotos von Deiner Umwelt! Zeig uns, wo Du lebst, was Dir gefällt oder nicht gefällt! Probier Dich aus und zeig uns, wer Du bist! „
Vielleicht ist das ja der Einstieg in ein neues Hobby oder in den späteren Beruf?

  1. Den Moment festhalten - wo liegt das Besondere im Fotografieren?

„ Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte.“
Für mich ist die Fotografie eine Möglichkeit, Gefühle auszudrücken und diese anderen, den Betrachtern, mitzuteilen. Fotografieren fördert die eigene Kreativität und regt im günstigsten Fall den Betrachter zum Nachdenken an. 
Ein Bild, welches es schafft, mich auch nach Jahren noch emotional anzusprechen, was Erinnerungen an den Moment der Aufnahme hervorzaubert, das nenne ich gelungen.

 

 

  1. Worüber können Sie Tränen lachen?

Das letzte Mal habe ich vergangene Woche Tränen gelacht. Ich habe den Film „Wir sind die Millers“ gesehen. Super toll!
Ich liebe Mario Barth. Als er vor ein paar Jahren mit seinem Programm in Leipzig auftrat, war es einfach genial.

  1. Was ertragen Sie nur mit Humor?

    Meinen Kontoauszug? 
    Die Dummheit und den Egoismus mancher Menschen.
     
    3. Wofür sind Sie dankbar?
     
    Dass wir zwei gesunde Kinder haben.
    Einen Mann an meiner Seite zu haben, der mich liebt, so wie ich bin und mich auf Händen trägt.
    Dass ich die Chance bekommen habe, mit 36 Jahren noch einmal eine neue Ausbildung machen zu können.
    Eine Familie zu haben, die mich dabei unterstützt und mir so gut es geht in Zeiten, in denen ich lernen muss, den Rücken versucht frei zu halten.
    Dass meine Mutter heute wieder gesund ist!
    Dass mein 13 jähriger Hund Bruno noch bei uns ist.
    Und dass ich super Freunde habe, auf die ich mich verlassen kann.

    4. Ihr wichtigster Charakterzug?

Ich bin ein Optimist! Mein Glas ist immer halb voll!

Fitnesstudios in der Region Aachen

Quelle: https://www.facebook.com/sophia.thiel.official/photos_stream

 

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Tättos pro & contra

Man sieht sie überall. Im Alltag an der Supermarktkasse, in der Uni und sogar mitunter in der Sparkasse. Tätowierungen gehören zu unserem gesellschaftlichen Bild. Sie stehen für Individualität, für einen gewissen Lebensstil und unterstreichen die Persönlichkeit. Außerdem zeigen sie, dass der eigene Körper zum Schmuck wird und Tattoos stehen für Toleranz. Toleranz gegenüber anderen in der Gesellschaft. Und deshalb gilt: „Nicht meckern, sondern anschauen!“

Pressebericht von Frau Svenja Pesch, Journalistin der Aachener Zeitung zum Thema "Tättos pro & contra" 

Quelle: Sat.1 Frühstücksfernsehen

 

 

Quelle: https://www.facebook.com/OfficialFanPageofShonda/photos_stream

 

Fotoserie von Jeanne Niermann Fotodesign

 

Pro:

  • es zeigt Individualität
  • man verschönert seinen Körper
  • es kann eigene Erfahrungen/Einstellungen dauerhaft erkennbar machen

Contra:

  • es ist für das ganze leben, auch wenn es nicht mehr gefällt
  • wenn es sichtbar ist, kann es beim Job hinderlich sein
  • es kann sich beim altern verformen
  • wenn man es aus modebewusstsein macht hat man ein Problem wenn sich die mode ändert (Arschgeweih)

Fazit:

  • man sollte es genau überlegen
  • man sollte es nur machen wenn man es selbst wirklich möchte
  • es sollte nicht zu viel und an eher dezenten Stellen sein
  • beachtet man das ist es sehr schön

 

 

 

 

 

Dany The Dogg

Beherrsche deinen Zorn,
es ist immer Zeit für eine Wende.
Dein Geist lenkt deine Gedanken,
deine Gedanken führen deine Hände...

Du alleine bist es, 
der die Verantwortung für dein Handeln trägt.
Du alleine entscheidest, 
ob deine Hände streicheln,
oder ob Du mit ihnen schlägst...

Du alleine besitzt die Macht, 
ob deine Hände beten oder schneiden.
Du entscheidest über das Lachen deiner Familie,
so wie auch über deren Leiden...

Wir alle reisen auf des Schicksals Schienen,
doch alleine dein Charakter stellt die Weichen.
Er bestimmt dein Schicksal auf all deinen Wegen,
er begleitet Dich auf all deinen Zielen...

Auch wenn Du an Dir zweifelst,
es gibt immer einen Regenbogen,
Gott schenkt Dir immer eine neue Chance,
Du musst nur lernen, sie zu ergreifen...

All dein Leid besaß einen Sinn,
Du musstest erst bluten, um es zu begreifen...
Du warst zu jung,
Du musstest erst lernen, 
Du musstest reifen...

Ich weiß, 
Du hast viel Leid ertragen müssen,
zu oft wurdest Du geschlagen,
viel zu selten wollten sie Dich küssen...

Ich sehe in deine Augen, und ich weiß, 
dein Weg war steinig, 
Du hast vieles in Dich hineingefressen,
Dein Gesicht trägt die Narben der Zeit,
und Du weißt es selbst am Besten, 
Du wirst es nie vergessen...

Ich weinte deine Tränen, 
ich litt das, wovon ich schreibe.
Ich trage deine Narben und ich blute deine Schnitte,
ich weiß, wie Tränen schmecken,
ich weiß, was es heißt zu leiden...

Ich habe schon vor so vielen Jahren für Dich geschrieben,
alleine, oft im Dunkeln...
Niemand trocknete unsere Tränen,
deshalb waren wir oft alleine betrunken...

Halte Dich an deiner Liebe fest,
schöpfe Kraft aus deinem Glauben,
lass den Hass nicht Macht über Dich gewinnen,
schenke denen, die Dich lieben wieder neue Kraft Dir zu vertrauen...

Glaube mir, ganz gleich,
welche Tücken Dir das Leben noch so spielt,
Es gibt immer einen Menschen, der Dich liebt...

Irgendwo da draußen scheint ein Licht,
welches auch im Dunkeln für Dich leuchtet,
dass Dich immer wärmt,
dass immer für Dich da ist.
dass Dich immer liebt,

Und dass Dir immer vergibt...

Dany The Dogg 2008

Zwei gute Taten auf einen Schlag

Wir möchten uns ganz herzlich bei Frau Faymonville für den ausgewogenen und informativen Pressebericht zu unserem Projekt "2 gute Taten in Einem" bedanken!
Dem nicht genug, Frau Lara Faymonville, spendet bei dieser Aktion auch selbst ihr Blut !

Es haben sich bisher viel bekannte Leute eingesetzt um durch ihre Spende ein weiteres Zeichen zu setzen, dieses ihnen gleich zu tun!
Informationen zu den bisherigen Blutspendeterminen, mit namhaften Persönlichkeiten, finden Sieüber nachstehenden Link unserer Web-Seite, sowie über den Pressebericht der AZ im Anhang!
http://www.kampfgegengewalt.com/aktuelles.html


Vom Club oder Vereinsheim direkt als Mannschaft zur Blutspende ins Aachener Universitätsklinikum, oder ins Luisenhospital (Außenstelle Blutspende des Klinikums)!

Unsere Busse, resultierend aus den Spenden des 1. Aachener Firmenlaufes, stehen ab sofort für den kostenlosen Transfer zur Blutspende für alle Clubs- und Vereinsmitglieder (ab 18 Jahre) der Region zur Verfügung!

 
Zur möglichen Gruppen-Blutspende ( bis 12 Personen) steht der Mittwoch im Aachener Universitätsklinikum, sowie dienstags das  Luisenhospital zur Verfügung!
Für die Gruppen-Blutspende wird um vorherige Terminabsprache zu den beiden möglichen Tagen gebeten!
Kontakt: kampfgegengewaltaachen@gmail.com oder vampirservice@ukaachen.de

Reservierungen für den Teamsportbus bitte unter:
Koordination Teamsportbusse
Andrea Lukat
Tel.: 0241 94 54-119

andrea.lukat@ah-kuckartz.de

Die Teamsportbusse stehen weiterhin kostenlos zu Auswärtsspielen/Events nur den Kinder- und Jugendmannschaften zu Verfügung!


Bitte jetzt teilnehmen an dem Selbsthilfeprojekt  "2 gute Taten in Einem" für Eure Kinder- und Jugendmannschaften, oder zu Gunsten der Alemannia Jugendabteilungen.

Der amtierende Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert  hat mal gesagt " Martin Luther hat nicht die Kirchenspaltung herbeigeführt, sondern viele Jahre später die Buchdruckkunst von Johannes Gutenberg"!


 

v.l.n.r..

 

Fritz Kuckartz, Dr. Alfred Nachtsheim, Frau Dr. Gabriele Hutschenreuter, OB Marcel Philipp, Dr. David Puschmann, Walter Küpper.

 

Auf diesem Foto fehlen leider die Spender: Dr. Sacha Moschel, Zahnmedizien sowie Frau Lara Faymonville, Aachener Zeitung!
 
Hier finden Sie den Pressebericht der Aachener Zeitung (Lokalteil) von Lara Faymonville.

Die Initiative "Kampf gegen Gewalt" hat es sich zum Ziel gesetzt, sozialschwache Jugendliche mit hochwertiger Sportausrüstung auszustatten, um ihnen den Zugang zu verschiedenen Sportarten zu ermöglichen. Im Studio zu Gast sind der Schirmherr der Initiative Reiner Plaßhenrich, Dr. Gabriele Hutschenreuter und der Bürgermeister der Stadt Aachen Björn Jansen, die die Initiative vorstellen.

Aufruf zur Blutspende!

Dieser Aufruf geht alle an, spenden Sie Blut!

 

Fitnesstudios in der Region Aachen

Der Gepard

Zukunftspläne von Jugend im "Kampf gegen Gewalt"e.V.


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kostenlose Probewochen vom 01.- 24.08.2012


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