Zur Förderung der Jugend im Sport, Musik und Bildung.

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-TALENTSCHMIEDE-
Ein Piecks, der Leben retten kann - BC-Helios Aachen 1912, Boxer setzen sich ein für die gute Sache
Es war ein kleiner Piecks, der aber für andere Menschen lebensrettend sein kann. Bei der Blutspende am Uniklinikum trafen gleich mehrere Boxer des Traditionsvereins „BC Helios“ ein, um sich beispielhaft für die gute Sache einzusetzen. Vorsitzender Ralf Jagmann, Trainer Peter Thoma, sowie Trainer Hermann Kehren kamen mit einigen ihrer Schützlinge, die ohne Murren den kurzen Piecks der Nadel in Kauf nahmen. „An der Aktion wird deutlich, dass unsere Vereinsmitglieder nicht nur reden, sondern auch machen. BC Helios zeigt, dass die jungen Boxer sportlich und sozial sind. Sie vereinen eine gesunde Lebensweise, trainieren hart und nehmen sich dennoch die Zeit, etwas Gutes zu tun“, freute sich Walter Küpper, Geschäftsführer von Jugend im Kampf gegen Gewalt. Auch Boxikone Hansi Nägeler durfte bei dem Termin nicht fehlen. Küpper war aber neben der regen Teilnahme an der Blutspendenaktion noch von einer weiteren Sache begeistert, wie er betonte: „Was ich besonders toll finde, ist die Tatsache, dass der Sportverein „VfR Aachen-Forst“ zugesagt hat, bei dem nächsten Blutspendetermin dabei zu sein. Und das, obwohl ihre mögliche Förderung noch aussteht, die allerdings für Dezember vorgesehen ist. Außerdem haben sechs weitere Vereine ihr Kommen zugesichert, was mich wirklich sehr freut und deutlich macht, wie groß unser Netzwerk und unser gemeinsamer Einsatz sind.“
Für die Boxer von BC Helios war die Teilnahme eine Selbstverständlichkeit, die sie jederzeit wiederholen würden. Zudem ein Beispiel für alle von der Initiative geförderten Sportvereine www.kampfgegengewalt.com
Von: Frau Svenja Pesch, Journalistin der Aachener Zeitung
Foto: Andreas Hermann

 

„Pressebericht“ von Svenja Pesch Journalistin der Aachener Zeitung

-Talentschmiede-
Aachener - Traditionsverein BC Helios Aachen 1912
Alte Boxlegenden treffen auf sportlichen Nachwuchs und zeigen deutlich: „Einmal Boxer mit Herz – immer Boxer mit Herz“
Es war nicht nur ein Treffen unter Sportlern, sondern gleichzeitig ein generationsübergreifendes Zusammenkommen des Boxvereins BC Helios.
In der Sporthalle Sandkaulstraße, wo sonst tagtäglich motivierte Nachwuchsboxer hart trainieren, sorgten die alten erfolgreichen Faustkämpfer aus den 60-iger Jahren, wie, Jupp Schillings, Eddy Schäfer, Peter Stolle, Jürgen Groffi oder Peter Esch, allen voran jedoch Boxikone Hansi Nägeler, dafür, dass die „Kleinen“ die „Großen“ hautnah erlebten und sich mit ihnen austauschen konnten. Natürlich wurde direkt nach Tipps und Tricks von den Kindern gefragt sowie nach geheimen Erfolgsrezepten für die sportliche Karriere. Für Hans Nägeler und seiner sportlichen Kollegen ein ganz besonderes Event: „Es ist schön zu sehen, wie viel Spaß die junge Generation am Boxen hat und nach vielen Jahren nochmal in der alten Halle zu stehen, ist ein wunderbares Gefühl, da kommen alte Erinnerungen hoch.“ Auch Walter Küpper, Geschäftsführer der Initiative „Jugend im Kampf gegen Gewalt Aachen e.V.“ war ebenfalls dabei. „Hier wird einfach wieder deutlich, dass insbesondere das Boxen ein Sport ist, der generationsübergreifend und verbindend ist. Wer einmal Freude an dem Sport gefunden hat, der bleibt ihm meistens auch ein Leben lang verbunden“, erzählte Walter Küpper.
Wer jetzt vermutet, dass bei dem Treffen nur der Sport im Vordergrund stand, der irrt: Denn durch das große Netzwerk von Gönner und Förderer der Initiative kennt man sich untereinander recht gut und kommt auch hierzu schnell ins Gespräch.
Und so wurde noch bis spät in den Abend, unter alten Freunden geredet, gefeiert und die gemeinsame Zeit genossen.
Pressebericht von Frau Svenja Pesch, Journalistin der Aachener Zeitung Fotos: Andreas Schmitter Sporthalle, v.l.n.r.:


Foto, Gaststätte Förderer Willi Ramrat am Knipp, Aachen: v.l.n.r.: Förderer Michael Braun, Euregiorohr/ Friedel Rey, Jupp Schillings, Eddy Schäfer, Peter Stolle, Peter Esch, Walter Küpper, Förderer Walter Braun, Kaffekänchen/ Hans Nägeler, Jürgen Groffi, Markus Nägeler

https://www.facebook.com/walter.kupper

Talentschmiede BC. Helios Aachen / Kinder- und Jugendarbeit ist der Erfolg von Morgen

Heutiger Pressebericht in der Aachener Zeitung


-Talentschmiede-

Übergabe der neuen Trainingsanzüge im Hause ZAQUENSIS Aachen Hirschgraben.
Lothmann Roger Lothmann, Inhaber von Zaquensis und Reiner Plaßhenrich, als Schirmherr der Initiative, übergeben die 60 Trainingsanzüge an den Leiter von BC Helios, Hermann Kehren und dessen jugendlichen Boxer!
Förderer dieses gemeinnützigen Projekts. 1. Zaquensis, 2. ikk classic, 3. Fisch-Zegel Wim Zegel am Tivoli, 4. Michael Braun Euregio Rohrreinigung, 5. Serge Hönders Bauunternehmung, 6. Christoph Drucks Intersport, 7. Familie Heiner + Sabine Vogel Bedachung/Gebäudemanagemet, Hitmarkt Sütterlin am Tivoli

Projekt: "Boxsporttraining als Gewaltpräventionstraining" in der Talentschmiede BC Helios Aachen 1912
Aktion" 60 neue Trainingsanzüge der Marke ADIDAS, auch für die Kleinsten!
Wir bedanken uns ganz herzlich im Namen aller Beteiligten!
Förderer der Initiative im Projekt: Boxclub Helios
1. Roger Lothmann, Zaquensis 
2. ikk classic
3. Bedachung Vogel
4. Michael Braun Euregio Rohrreinigung GmbH
5. Serge Hönders, Bauunternehmung
6. Printclub Aachen
7. Intersport Drucks
8. Hitmarkt Sütterlin
9. Fisch Zegel

Roger Lothmann

Mit Roger Lothmann hat die Initiative „Jugend im Kampf gegen Gewalt“ einen weiteren Förderer mit an Bord.
Im Interview mit Svenja Pesch, Journalistin für die Aachener Zeitung, sprach der Gründer und Geschäftsführer des Personaldienstleisters Zaquensis über seine Beweggründe, Teil der Kampagne zu werden.

1.Seit wann sind sie Förderer der Initiative?
Lothmann: „Wir sind erst seit Kurzem Förderer der Initiative. Also ganz frisch dabei.“
Allerdings sind wir seit 2011 Förderer der Initiative unter der Rubrik : „Arbeitsbeschaffung für die jungen Sportler“: http://www.kampfgegengewalt.com/arbeitsbeschaffung.html

2. Warum haben sie sich entschieden, Teil der Initiative zu werden?
Lothmann: „Wir sind durch Walter Küpper auf die Initiative aufmerksam geworden und waren sofort von der Idee begeistert. Denn auch in Aachen gibt es bei vielen Kindern und Jugendlichen Gewaltprobleme. Wir hoffen, durch die gemeinsame Erfahrung eines regelmäßigen Sporttrainings eine positive Entwicklung bei den jungen Menschen zu sehen. Gerade das Boxen ist ein Sport, bei dem man sehr diszipliniert sein muss, um Erfolg zu haben. Gleichzeitig kann man sich auspowern und lernen, welche Wirkung die Kraft von Schlägen auf den Körper ausübt. So werden die Kinder und Jugendlichen auch sensibilisiert.“

3. Welche Sachen haben sie bisher schon gemacht im Rahmen der Initiative?
Lothmann: „Wir haben den Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit den anderen Förderern 80 neue Trainingsanzüge gestellt, sogar für die Kleinsten. Durch den professionellen und einheitlichen Auftritt kann das Wir-Gefühl und die Motivation noch weiter gestärkt werden.“

4. Welche Bedeutung hat Sport in Zusammenhang mit Gewaltprävention?
Lothmann: „Sport ist ein wichtiger Faktor im Alltag. Er hilft jedem von uns, einen Ausgleich zu finden. Denn jeder gerät in irgendeiner Weise einmal in stressige oder konfliktreiche Situationen. Und Sport kann uns helfen, die Waage zu halten und solche Situationen auch einmal auszublenden.“

5. Wie wichtig ist es, die Kinder und Jugendlichen so früh wie möglich "von der Straße " zu holen?
Lothmann: „Es ist sehr wichtig, so früh wie möglich aktiv zu werden, damit Kinder und Jugendliche gar nicht erst in die Gewaltspirale abrutschen. Je früher sie lernen, mit Konflikten und Stresssituationen richtig umzugehen, umso weniger sehen sie die Notwendigkeit, Probleme durch Gewalt zu lösen.“

6.Welche Verantwortung hat das Elternhaus in der Gewaltprävention ?
Lothmann: „Natürlich ist es sehr wichtig, bereits im jungen Alter bestimmte Werte vermittelt zu bekommen. Dazu gehört eben auch, zu lernen, dass man Probleme immer durch Kommunikation und Kompromisse lösen kann. Indem die Eltern dies vorleben, lernen dieses Verhalten auch die Kinder. Aber auch die beste Erziehung schützt nicht vor dem Abrutschen in eine Gewaltspirale, denn den Einfluss durch den Freundeskreis eines Kindes können Eltern nur sehr begrenzt beeinflussen.“

 

 


 

-TALENTFABRIK-
Es war eine willkommene Gelegenheit, einfach mal Danke zu sagen. Danke für all die Bemühungen und all die Zusammenarbeit. In der Sporthalle der Talentfabrik Boxverein BC Helios 1912 bedankte sich Geschäftsführer der Initiative „Kampf gegen Gewalt Aachen e.V“ , Walter Küpper, bei den Anwesenden für die Förderungen und hob dabei einen Aspekt besonders hervor: „Wir haben bisher 250.000,00 Euro  Fördergelder an Aachener Sportvereine vergeben können und zusätzlich 1.200 Trainingsanzüge übergeben. Das macht mich wirklich sprachlos. Vor allem die Tatsache, dass unser Netzwerk stetig wächst und dadurch zu einem echten Selbstläufer geworden ist, freut mich sehr.“ Der Anlass des Zusammenkommens ist die kommende Übergabe der Sportanzüge für den Boxverein BC Helios 1912, an der einige Förderer maßgeblich beteiligt sind. Hermann Kehren, Leiter von BC Helios Aachen, freut sich auf die neuen, bald eintreffenden Anzüge für seine Schützlinge, mit denen er nicht selten auch zu Wettkämpfen in ganz Deutschland/Europa reist.


Text: Svenja Pesch, Journalistin für die Aachener Zeitung  

Pressefoto von Andreas Hermann:

vorne v.l.n.r. Trainer, Mario Heidenthal / Leiter, Hermann Kehren / 1. Vorsitzender BC.Helios, Ralf Jagmann / Michael Braun, Euregio-Rohrreinigung / Boxikone BC Helios, Hansi Hans Nägeler / Hans Schmitter, Euregio-Rohreinigung / Nicole Willms-Rissmann, Zaquensis / Fritz Kuckartz, Vorsitzender Kampf gegen Gewalt / Ralf Buchholz, ikk classic / Sabine Vogel, Vogel Bedachung-Gebäudemanagement / Serge Hönders, Bauunternehmung / Helmut Maaßen, Zaquensis / Heiner Vogel, Bedachung-Gebäudemanagement Vogel / Walter Küpper,  Geschäftsführer der Initiative!

Liebe Förderer und Mitglieder der Initiative,

 

der von uns geförderte Traditionverein  "Boxen Club Helios Aachen 1912", unter der Leitung von Hermann Kehren, knüpft nunmehr an frühere große Erfolge aus den 60er Jahren an, wie in der Talbothalle, Gillesbachtal oder auf dem Tivoli!

 

Damals auf dem TIVOLI bei vollem Haus, gegen eine Auswahl der Türkei und gegen England, mit dem heutigen Ehrenmitglied und Aachener Boxikone Hansi Nägeler.

 

Das Aachener Box-Talent Jan Rößner vom BC-Helios hat in seinem ersten internationalen Turnier in Polen Gold geholt.
Nachdem er im Halbfinale in der zweiten Runde durch KO gewann, konnte er auch im Finale mit einer technisch starken Leistung den Sieg klar nach Punkten erringen.
Vielen Dank auch an den Landestrainer, Herr Lukas Wilaschek


Jetzt hat der BC-Helios unter der Leitung von Hermann Kehren (Trainer und Papa) dieses Jahr bis jetzt 3X Gold und 4X Silber geholt.

Bild. Trainer Hermann Kehren mit seinem Schützling Jan Rössner.

Es wurden von der Initiative, dem BC Helios im Vorfeld bereits 3 X Ledersandsäcke der Marke BEN LEE, Modell  "MikeTyson", übergeben!

Förderer der Sandsäcke sollten nicht unerwähnt bleiben:

  1. Christoph Terbrack, Notariat 
  2. Achim Klein, AXA Versicherungen
  3. Fritz Kuckartz, Autohaus Kuckartz

 

In Anerkennung dieses sozialen und sportlichen Wirken, sind nunmehr weitere Förderungen der Initiative in Vorbereitung. 

 

Auch Sie, möchten wir gerne mit Ihrem Unternehmen/als Förderer, in diesem sozialen Projekt dabei wissen!

Kontakt bitte über:

Infotelefon: 0049 (=) 163 77 64 998  

E-Mail: kampfgegengewaltaachen@gmail.com 

Homepage: www.kampfgegengewalt.com

 

Weitere Infos zu BC. Helios, bitte über nachstehende Homepage : http://www.bc-helios.de/ 

Facebook: Boxclub Helios Aachen 1912

 

Mit sportlichen Grüßen

 

Hansi Nägeler

Schatzmeister

Talentfabrik BC. Helios Aachen 1912, knüpft nunmehr an alte Erfolge aus den 60ern an!

Wie damals mit Hansi Nägeler als Deutschen Nationalstaffel Boxer, bei vollem Haus auf dem Aachener Tivoli, gegen England sowie gegen die Türkei!
Weitere überraschende positive Infos zum Traditionsverein BC. Helios in Kürze!
Hansi Nägeler ist heute Ehrenmitglied seines Sportvereines und Schatzmeister der Initiative Jugend im "Kampf gegen Gewalt Aachen e.V."

Hansi Nägeler mit Schirmherrn Reiner Plaßhenrich

 

Dieses Sparring, mit ca. 11 Vereine der Region Aachen. von den Kleinsten sowie Mädels, bis zu den erfahrenen Kämpfern fand die größt mögliche Teilnahme und Anerkennung!
Dieses Miteinander der Vereine sollte in Zukunft wiederholt und weiter ausgebaut werden, so die Meinung aller Verantwortlichen und Kämpfer/innen!
Gefördert durch:
Jugend im "Kampf gegen Gewalt Aachen e.V."

 

 

Interview mit Herrn Hönders

„Jugend im Kampf gegen Gewalt“ freut sich, Serge Hönders als neuen Förderer der Initiative begrüßen zu können. Im Interview mit Svenja Pesch, Journalistin für die Aachener Zeitung, erzählt der Bauunternehmer aus Raeren in Belgien, warum er Teil des Netzwerkes geworden ist.

Seit wann sind sie Förderer der Initiative?

Hönders: „Ich bin ganz neu seit ein paar Monaten dabei. Walter Küpper hat mich angesprochen und ich war von der Kampagne und dem ganzen Konzept sofort begeistert“.

Was waren die Motive für sie, Teil der Kampagne zu werden?

Hönders: „Das hat viele Gründe. Generell bin ich einfach der Meinung, dass es wichtig ist, der Gesellschaft etwas zurückzugeben. Ich selbst kenne die Vorteile von Sport, insbesondere dem Mannschaftssport. Es geht um Vertrauen, Freundschaft und Zusammenhalt. Kampf gegen Gewalt vereint all diese Aspekte und kann deshalb nur funktionieren.“

Sie fördern das Boxtraining der Kinder und Jugendlichen, indem sie mit anderen Förderern zusammen 60 Trainingsanzüge finanziert haben. Was fasziniert sie am Boxsport?

Hönders: „Ich habe selbst am Boxtraining/Gewaltpräventionstraining mit meiner Familie beim BC Helios teilgenommen und mache es weiterhin gerne. Der Sport ist anstrengend und erfordert eine Menge Disziplin und Ausdauer. Diese Kombination finde ich einfach super spannend. Hinzukommt außerdem, dass die Kinder und Jugendlichenbei dem Sport Disziplin lernen und an ihre persönlichen Grenzen kommen, was sie in ihrem ganzen Leben brauchen.“

Viele Menschen verbinden mit dem Boxsport eine aggressive Einstellung, ist das aus ihrer Sicht nur ein Vorurteil?

Hönders: „Absolut. Denn das Boxen ist keine Vorbereitung zum Prügeln auf der Straße. Gerade die Jugendlichen, die diesen Sport ausüben, wissen, dass ein Fehlverhalten Konsequenzen nach sich zieht. Deshalb wissen sie ganz genau, wie sie sich richtig verhalten. Ihren Ärger, ihre Wut und mögliche Aggressionen lassen sie beim Training voll raus. Und das ist auch völlig in Ordnung. Aber zu denken, dass Boxer allesamt eine Grundaggressivität haben, ist absolut falsch. Eher das Gegenteil ist der Fall, denn Boxer haben verstanden, dass es Orte gibt, an denen sie sich sinnvoll auspowern können – die Straße gehört aber definitiv nicht dazu.“

Sie leben und arbeiten in Belgien – gab es nicht auch dort die Möglichkeit, im Rahmen einer Sportkampagne aktiv zu werden?

Hönders: „Nein, die gab und gibt es nicht. Hier auf der belgischen Seite gibt es leider keine Initiative, die Jugendlichen den Sport in dem Rahmen näher bringen will, wie es Kampf gegen Gewalt macht. Vielleicht schaffen wir es, auch Interessierte aus dem belgischen Raum zu mobilisieren und sich zu engagieren. Generell ist es wichtig, dass auch die Eltern mitziehen. Sie sollen ihrem Nachwuchs das Sportmachen schmackhaft machen.“

 

 

Und ein weiterer Förderer, der die Arbeit der Kampagne unterstützt

 

Das Netzwerk zieht immer größere Kreise und so freut sich die Kampagne „Jugend im Kampf gegen Gewalt“ über IKK Classic als neuen Förderer. Im Gespräch mit Svenja Pesch hat Regionalgeschäftsführer Albert Michaelis über seine Gründe und Motive, Teil der Initiative zu werden, gesprochen.

1. Warum haben Sie sich entschieden, Förderer der Kampagne zu werden?

Michaelis : „Ganz einfach, weil wir die Arbeit und die Ziele des Vereins großartig finden. Wer Gewalt in der Gesellschaft verhindern und Jugendlichen aus schwierigen sozialen Verhältnissen eine Perspektive geben will, den sollte man unterstützen.“

2. Weshalb ist es wichtig, Kinder und Jugendliche auf dem Sportsektor zur fördern und welche positiven Effekte zieht das Ganze nach sich?

Michaelis: „Viele Kinder und Jugendliche steigern lieber ihre sportlichen Leistungen an der Konsole, statt den eigenen Körper zu trainieren und haben deshalb Übergewicht. Aktuell ist jedes sechste Kind und jeder zweite Erwachsene in Nordrhein-Westfalen zu schwer. Kilos, die heute zu viel auf der Waage sind, begünstigen die chronische Erkrankung von morgen. So gelten Diabetes mellitus, Herz- und Gelenkbeschwerden mittlerweile als Volkskrankheiten. Wer sich von klein auf regelmäßig bewegt, beugt bestens vor. Deshalb ist es für uns als Krankenkasse natürlich immer ein besonderes Anliegen, Kinder und Jugendlich zum Sport zu motivieren, um dieser Entwicklung entgegen zu wirken. Hinzu

kommt noch der gesellschaftliche Effekt: Sport fördert die Fairness, das gemeinschaftliche, verantwortungsvolle Handeln und stärkt das Selbstbewusstsein. Kurzum: Kinder und Jugendliche, die Sport treiben, trauen sich etwas zu, entwickeln ein gesundes Selbstbewusstsein, stecken voller Energie und sind einfach gesünder.“

3. "Kinder weg von der Straße" - wieso bietet sich da insbesondere der Sport an?

Michaelis: „Der Sport gibt ihnen einen Rahmen, eine gewisse Struktur, die viele Kinder und Jugendliche gerade aus schwierigen sozialen Verhältnissen nicht haben. Sie lernen hier auch, das Regeln akzeptiert werden müssen, dass Gewalt keine Lösung ist und sie übernehmen Verantwortung, alles Dinge, die auf ihre weitere Entwicklung einen großen Einfluss haben.“

4. Soziale Verantwortung übernehmen, kommt das in unserer Gesellschaft zu kurz?

Michaelis: „Das würde ich nicht so verallgemeinern wollen. Es gibt in Deutschland viele Menschen, die sich engagieren und soziale Verantwortung übernehmen – Tag für Tag. Aber es kann immer noch ein bisschen mehr sein, darum wollten wir hier als Gesetzliche Krankenkasse ein Signal setzen und andere ermutigen, sich auch zu engagieren.“

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