Zur Förderung der Jugend im Sport, Musik und Bildung.

Björn Jansen
Ehrenvorsitzender der Initiative, sowie 1. Vorsitzender des Aachener - Stadtsportbundes

Unsere Top Förderer!


Menschen helfen Menschen


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Autoteile Mainz GmbH & Co. KG

Lionsclub Carolina Aachen

Ramona Stoll, ."Ich boxe mich durch "!

Karneval 2018

AKV Prinzenproklamation 2018 und grosses Finale im Aachener Eurogress. Grossartig _ Prinz Mike I mit Hofstaat. Mit seinen Liedern wird er Aachen pratsch jeck rocken.

Cornelia Klein, in Anlehnung zur Völkerschlacht unter
Napoleon in Leipzig.
Ihr Kostüm / Moulin Rouge Montmartre,
Plaze Pigalle Paris "Tanz Can Can"

Layout Printclub Aachen

Youtube TOP AACHEN - Rosenmontagszug 2014 - Teil 2

Michael (Mike) Foellmer bei Pressekonferenz des AKV
Aachener Märchenprinz: Julius I. Philipp

 

 

Wir wünschen allen Karnevalsjecken viel Spaß!

Treffen der Förderer ein voller Erfolg

Fotos von Herrn Andreas Hermann

 

Es wurde gelacht, geredet und noch dazu lecker gegessen. Beim diesjährigen Treffen der Förderer im Art Hotel Superior am Branderhof bestand die Möglichkeit, sich besser kennenzulernen und einen detaillierten Einblick in die Arbeit der Initiative zu bekommen. Über vergangene Projekte wurde ebenso informiert, wie über anstehende Events. Dank Deltatec Computer Klarmann IT-Lösung konnten sich die Anwesenden über eine perfekte Präsentation der Inhalte freuen. Schnell wurde deutlich, dass dank der vielen Förderer reichlich Gutes getan werden konnte. Neue Trainingsanzüge, ein breites Sportangebot oder der Einsatz der Talenttransporter – all das sind Dinge, die viele engagierte Menschen möglich gemacht haben. Ein besonderer Dank galt an diesem Abend auch Wolfgang Winkler, Inhaber der Art Hotelgruppe, der die Kampagne mit einer großzügigen Spende unterstütze.

Na dann, auf ein weiteres Jahr mit tollen Mitstreitern!

Ein Bericht von Frau Svenja Pesch, Journalistin der Aachener Zeitung

 

 

 

v.l.n.r. Wolfgang Winkler Art Hotel / Van der Werf Ikk Classic / Sabine Vogel Heiner Vogel Bedachung - Gebäude Management / Ralf Buchholz IKK Classic

Vogel Bedachungen als Förderer mit an Bord

Die Initiative „Jugend im Kampf gegen Gewalt“ freut sich über weitere Unterstützung

Auf das „Warum“ wissen Sabine und Heiner Vogel, Inhaber der Firma „Vogel Bedachungen“ aus Aachen, viele Gründe. Denn der letztes Jahr gefasste Entschluss, sich in der Initiative zu engagieren, war ein ganz bewusster, wie Sabine Vogel erzählt: „Wir haben immer mal wieder etwas für Jugendliche getan und gemerkt, dass uns das richtig Spaß machen. Als wir dann auf „Jugend im Kampf gegen Gewalt“ aufmerksam geworden sind, stand für uns sofort fest: Da möchten wir helfen.“ Und Ehemann Heiner ergänzt: „Da wir selbst Aachener sind und uns die Region hier am Herzen liegt, finden wir es sinnvoll, auch hier aktiv zu werden. Wir sehen genau, wo die Hilfe ankommt.“ Der „Kampf gegen die Gewalt“, sei extrem wichtig und genau deshalb müsse man den Kindern und Jugendlichen helfen, betonten die Beiden. Eine Sache liegt ihnen aber ganz besonders am Herzen: Durch ihren Betrieb haben sie die Möglichkeit, interessierten Jugendlichen ein Praktikum anzubieten. „Vielleicht kann sich der ein oder andere vorstellen, in diesem Bereich zu arbeiten. Gerne können sie bei uns einmal in die Arbeitswelt schnuppern, denn motivierten Nachwuchs können wir immer brauchen“, so Heiner Vogel. Generell mag das Paar auch das gute Netzwerk innerhalb der Initiative, da man so schnell und effektiv helfen könne. Für die Zukunft wünschen sie sich, dass sie als Förderer Jugendliche erreichen können, denen es nicht so gut geht.
Aber das nicht mit dem erhobenen Zeigefinger, sondern mit viel Gefühl und einem funktionierendem Netzwerk.

 

Ein Bericht von Frau Svenja Pesch, Journalistin der Aachener Zeitung

Sabine und Heiner Vogel

Projekt Fahrschule

Walter Küpper, Initiator der Hilfsorganisation Jugend im „Kampf gegen Gewalt Aachen e.V.“ im Interview mit Frau Svenja Pesch, Journalistin der Aachener - Zeitung

Rücksichtnahme und Verantwortung sind nicht nur im Straßenverkehr unabdingbar – Fahrschulunterricht, „pädagogisch wertvoll“!

Er kann ́s einfach nicht lassen. Wenn der 67 jährige Geschäftsführer Walter Küpper mal eine ruhige Minute hat, dann genießt er nicht einfach das süße Nichtstun, stattdessen überlegt er sich neue Ideen und Konzepte, die die Ziele seiner Initiative im Kampf der Jugend gegen Gewalt, noch weiter voranbringen. 


Sein nächster „Clou ist ein Pilotprojekt“, das in Kooperation mit den Fahrschulen der Region Aachen angedacht ist. Doch dahinter steht noch viel mehr, wie Walter Küpper im Interview mit Svenja Pesch erzählt: „Ich war 25 Jahre lang in einer der größten Werbeagentur Deutschlands im Management tätig, da sieht man die Aufnahmefähigkeit der Menschen aus einem anderen Blickwickel. Man kann diese Beobachtungen auch nicht im Alltag ablegen, deshalb entstehen auch privat immer neue Ideen und Projekte“. Jetzt geht es eben um den Führerschein, der nach dem Handy und Facebook ein weiteres Muss ist. Konkreter geht es aber um vielmehr; nämlich um den vorausgegangenen Fahrschulunterricht und darum, was dieser pädagogisch wertvolle Unterricht alles in puncto Gewaltprävention & Integration bewirkt! Das gefährdende Alter der Jugendlichen bezüglich der ausführenden Gewalt liegt nach Aussage der Bundespolizei zwischen 12 und 18 Jahren. Genau in dieser Spanne befinden sich die Jugendlichen, wenn sie sich selbst zum Fahrschulunterricht anmelden und dies sogar freiwillig.

„Wir haben dadurch die wohl letzte Möglichkeit, noch auf diese Altersgruppe pädagogisch in punkto „Gewaltprävention“ einwirken zu können“, erklärt Walter Küpper und ergänzt:„So lernen sie für sich selbst, aber auch für andere Verantwortung zu übernehmen, sich über den ersten Hilfekurs für andere einzusetzen, oder bei einer möglichen Panne den Mitmenschen zu helfen. Die Rücksicht und Hilfsbereitschaft im Straßenverkehr sollte in Fleisch und Blut übergehen, sodass diese im täglichen Leben eine natürliche unabdingbare Handlung werden. Denn: „Die Teilnahme am Straßenverkehr erfordert ständige Vorsicht und gegenseitige Rücksicht“. Doch Paragraph eins der Straßenverkehrsordnung gilt nicht nur beim Autofahren, sondern auch im alltäglichen Leben. „Ab 12 Jahren wollen die Jugendlichen einen Moped-Führerschein und dann den „richtigen“. Um diesen zu erlangen, besuchen sie sogar freiwillig eine Fahrschule und setzen sich hin, um zu Lernen. Ganz nebenbei erlernen sie dadurch noch weitere Fähigkeiten“, wie Walter Küpper betont. Da wären zum Beispiel die technischen Fingerfertigkeiten. Wie wechsle ich einen Reifen? Welchen Stellenwert haben Elektroautos und wie fahre ich umweltfreundlich? Zudem wird in
Fahrschulen die Integration gelebt. Denn hier pauken Jugendlicher aller Länder und Nationen zusammen, um gemeinsam den deutschen Führerschein zu erlangen.

Aber damit nicht genug: Verantwortung spielt ebenfalls eine große Rolle. Alkohol, Drogen oder Gewalt sind völlig fehl am Platz. Und was im Straßenverkehr gilt, das hat auch im gegenseitigen Miteinander einen hohen und wichtigen Stellenwert, wie Walter Küpper weiß:

„Die Jugendlichen sind motiviert, denn sie wollen die Prüfung bestehen und erkennen somit nicht nur ihre eigenen Fähigkeiten, sondern auch die ihrer Mitmenschen.“ Um den Aspekt der Gewaltprävention in den Fokus zu rücken, vergibt die Initiative „Jugend im Kampf gegen Gewalt in Kooperation mit dem Aachener Stadt-Sportbund Urkunden an Fahrschüler, die freiwillig an einem solchen Kurs teilnehmen und erfahren, was es heißt, ohne Gewalt für die gute Sache zu stehen. Wobei die Betonung bei „noch“ liegt, erzählt Küpper lachend: „Noch ist das Ganze wie gesagt freiwillig. Aber unser Ziel ist es, dass der Kurs verpflichtend wird. Denn die Schüler profitieren davon nicht nur im Straßenverkehr.“ Wie man Walter Küpper kennt, so wird er auch hier alle Hebel in Bewegung setzen, um dieses tolle Projekt umzusetzen.

Dazu bietet das Fahrsicherheitstraining über unseren Förderer, dem ADAC Nordrhein e.V., im Fahrsicherheitszentrum Rhein-Erft in Weilerswist eine weitere Möglichkeit zur Allgemeinen Sicherheit. Fahrsicherheitstraining im ADAC Fahrsicherheitszentrum Rhein-Erft, Bonner Straße 190, 53919 Weilerswist Sicherheitsfahrtraining an. Dazu unsere TV Sendung bei Center TV Rubrik / Kampf gegen Gewalt



Interessierte Fahrschulunternehmen im Großraum Aachen, der Aachener - Städteregion schreiben bitte eine Mail an: kampfgegengewaltaachen@gmail.com


Svenja Pesch
Journalistin der Aachener Zeitung

Bisherige Förderer:

 

 

 

Fahrschulunterricht pädagogisch wertvoll

 

hier geht es zur Fahrschule von Herrn Hunds

 

hier geht es zum psychologischen Coaching von Herrn Hunds

Wolfgang Hunds setzt auf den präventiven Gedanken

 

Vorsicht ist besser als Nachsicht. Was sich auf den ersten Blick vielleicht etwas abgegriffen anhört, beinhaltet allerdings eine Menge Wahrheit. Das weiß auch Wolfgang Hunds, Inhaber der Fahrschule Weber. Seit kurzem ist er Förderer der Initiative und hat dabei eine klare Mission: Prävention. Denn viele Probleme und Konflikte, mit denen die Gesellschaft heutzutage konfrontiert ist, wären durch vorbeugende Maßnahmen mitunter gar nicht zu Problemen geworden. „Ich arbeite berufsmäßig mit vielen jungen Leuten zusammen und erlebe auch einige, die ihre Gefühle, wie Wut oder Ärger nicht kontrollieren können. Deshalb biete ich sogenanntes „Neurolinguistisches Programmieren“ (NLP) an. Mit dieser Methode kann das Denken der Betroffenen verändert werden und sie lernen, Gefühlen Worte zu geben. Statt durch Aggressionen können sie ihrer Wut durch Wörter Ausdruck verleihen.“

Und diese Fähigkeit ist auch im Straßenverkehr wichtig. Allerdings gibt es noch einen weiteren, sehr persönlichen Grund, warum Wolfgang Hunds den präventiven Gedanken fördert. Sein Sohn wurde letztes Jahr Opfer eines brutalen Überfalls. Ohne Grund gingen drei Täter auf ihn los und verletzten ihn dabei so schwer, dass mehrere Operationen die Folge waren. Rückgängig machen kann man diese schreckliche Tat zwar nicht, aber man kann sich dafür einsetzen, dass sich so etwas nicht wiederholt. „Ich lerne oft junge Menschen kennen, die in einer medizinisch-psychologischen Untersuchung (MPU) offenbaren, dass der Grund für den Verlust ihres Führerscheins mit Drogen und Gewalt einhergegangen ist. Ich möchte ihnen zeigen, dass Gewalt und Drogen nie eine Lösung sind, sondern alles nur noch schlimmer machen“, so Hunds. Deshalb vermittelt er auch seinen Fahrschülern ein Bewusstsein für eine gewaltfreie Kommunikation. Die Frage, wie ich etwas sage ohne aggressiv oder gar ausfallend zu werden, sind Dinge, die er seinen Schützlingen mit auf den Weg gibt. Eine NLP kann übrigens jeder in Anspruch nehmen, der seine Denkweise ändern möchte oder Wege sucht, Gefühle in Sprache zu fassen. Auch wenn Hunds weiß, dass es immer noch viele Jugendliche geben wird, die zu einer MPU kommen werden und die auch sonst aggressives Verhalten zeigen, so hofft er, dass durch frühzeitige Aufklärung und Hilfsangebote schlimme Überfälle oder ähnliches verhindert werden können.

 

Ein Bericht von Frau Svenja Pesch, Journalistin für die Aachener Zeitung

 

Für ein friedliches Karneval aller Kulturen

Für ein friedliches Karneval aller Kulturen
In wenigen Tagen geht es wieder los. Dann werden viele hundert Narren kostümiert durch Aachen laufen und die fünfte Jahreszeit feiern. Doch was steckt eigentlich hinter dieser Tradition? Als Karneval bezeichnet man die Bräuche, mit denen die Zeit vor der sechswöchigen Fastenzeit ausgelassen gefeiert wird. Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und gilt im Christentum der Vorbereitung auf das Osterfest. Soweit, so gut. Doch leider sind die jecken Tage in Zeiten von Pegida und Rassismus nicht immer ganz so friedlich, wie man es sich wünscht. „Jugend im Kampf gegen Gewalt“ setzt ein klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit. „Wir leben in einer Multi-Kulti-Welt und das sollten wir nutzen. Ausländerfeindlichkeit und Rassismus haben bei uns keinen Platz. Stattdessen möchten wir, dass alle Kulturen friedlich miteinander feiern“, so Geschäftsführer Walter Küpper. „Von Aachen bis Leipzig – gegen Gewalt, Rassismus und Extremismus“, dieser Slogan ist auf der Homepage der Kampagne zu lesen. Ein Aufruf und ein klares Zeichen, zu dem sich auch Aachener Politiker bekennen. Und das nicht nur zur fünften Jahreszeit!

 

"Von Svenja Pesch, Journalistin für die Aachener Zeitung"

Oberbürgermeister der Stadt Aachen Marcel Philipp

TN Boom Carnevale 2010

Karneval 2016 
Cornelia Klein, in Anlehnung zur Völkerschlacht unter
Napoleon in Leipzig.
Ihr Kostüm / Moulin Rouge Montmartre, 
Plaze Pigalle Paris "Tanz Can Can"


Layout Printclub Aachen

AACHEN - Rosenmontagszug

der Aachener Eishockeyverein e.V. "Grizzlies" erhält den diesjährigen Förderpreis 2015
der Initiative durch sein aktuelles Engagement "gegen Rassismus & Extremismus"!


So erhalten die Kinder & Jugendmannschaften dieses Vereins, Dank unserer treuen Förderer,
neue komplette Sportausrüstungen. Das gilt besonders für mögliche Neuzugänge
von Kindern und Jugendlichen.


Wir freuen uns auf Euch!
Alle Informationen erfahrt Ihr auf der Web-Seite: www.aec2013.de

v.l.n.r. Printclub Aachen, Günther Keilhauer, Sven Klarmann, Walter Küpper, Reiner Plaßhenrich, Björn Jansen, Jens und Ralf Schiffers

Ein Sport voll Power und mit viel Sinn für Gemeinschaft

Zweiter Vorsitzender Günther Keilhauer fördert den Aachener Eishockeyclub

Mitunter sind die Schläger fast so groß wie die kleinsten Eishockeyspieler des AEC 2013 (Aachener Eishockeyclub) selbst, die mit Helm und Schutzausrüstung über die glatte Eisfläche der Tivoli Eissporthalle fegen. Kalt ist es, aber das macht den Kindern nichts aus. Für Walter Küpper, den zweiten Vorsitzenden Günther Keilhauer sowie Bürgermeister Björn Jansen und Schirmherr Reiner Plaßhenrich der Kampagne „Jugend im Kampf gegen Gewalt“ hat der Sport auf dem Eis einen ganz besonderen Stellenwert. Denn hier treffen nicht nur Kinder und Jugendliche aus den verschiedensten Kulturen aufeinander, es wird vor allem der Gemeinschaftssinn gestärkt. Doch da gerade in diesem Sport die Ausrüstungen sehr teuer sind, hat sich maßgeblich Günther Keilhauer dafür entschieden, die Förderer der Kampagne zur Unterstützung für den AEC zu gewinnen. Ausrüstung und Beitragszahlungen sowie den Jahresbeitrag erhält die Kampagne vom Teilnahmepaket der Städteregion! Hierzu reicht bereits der Nachweis über den Bezug von Wohngeld oder das ein Elternteil ohne Arbeit ist! „Dem AEC stellen wir Ausrüstungen zu Verfügung, damit auch Kinder dem Verein beitreten können, die vielleicht nicht über die dafür notwendigen finanziellen Mittel verfügen. Außerdem ist es mir ein Anliegen, diese doch recht unbekannte Sportart mehr in den Fokus der Öffentlichkeit zu rücken“, so Keilhauer. Da die Eishalle nicht aus städtischen Mitteln finanziert wird, ist in dem Mitgliederbeitrag des AEC auch ein Teil für die Miete dieser enthalten. Silvia Hammer steht mehrmals wöchentlich dick eingepackt an der Bande der Eishalle und schaut sich das Treiben an: „Momentan haben wir hier ungefähr 90 Mitglieder im Alter von sechs bis 50 Jahren. Auch wenn es vordergründig ein aggressiver Sport ist, so geht es hier vor allem um das gemeinsame Spielen. Es ist ein absoluter Mannschaftssport. Die vielen Nationen hier bereichern unser Team und alle verstehen sich super. Nur leider haben wir kaum Mädchen dabei. Das ist etwas schade“ Bis zu zweimal pro Woche trainieren die Teilnehmer, einmal wöchentlich findet ein Spiel statt – und das das ganze Jahr über. Wenn nicht auf Schlittschuhen, dann auf Inlinern. Jens Schiffers, ehemaliger Spieler der NRW-Mannschaft und Ralph Schiffers sind die Trainer der kleineren Eishockeyspieler. Und während Silvia Hammer spricht, geht es im Hintergrund richtig zur Sache. Da wird der Puck in rasanter Geschwindigkeit von einer Ecke in die andere geschossen. Eben mit richtig viel Power und dem Sinn für Gemeinschaft fern ab des Rassismus.

Pressebericht von Frau Svenja Pesch, Journalistin der Aachener Zeitung zum Thema "Förderung des Eishockey Clubs" 

Frau Sivia Hammer, Jens und Ralf Schiffers

 

 

 

 

 

Hier gehts weiter zum Antrag der StädteRegion Aachen

 

 

 

Damit Guido wieder lachen kann!

Jugend im Kampf gegen Gewalt sucht Patenschaften, die Guidos Lachen zurückbringen
Früher, da war Guido ein aufgeweckter und lebenslustiger Mensch, den vor allem eine Sache fast schon magisch anzog. Küchen. Die Gerüche, das Arbeiten zwischen Tellern, Besteck und Gläsern machte ihm großen Spaß. Dass er das Down-Syndrom hat, spielte nicht wirklich eine Rolle, denn dank seiner Schwester Waltraud van Ess lernte er schon früh, sich in der Welt zurecht zu finden. Eine Welt, die er fröhlich und gut gelaunt wahrnahm. Überall lernte der aufgeschlossene junge Mann neue Menschen kennen – egal ob beim Tennisspielen, Boxen oder als Fußballfan auf dem Tivoli – seine Energie war ansteckend. Doch irgendwann verblassten die schönen Zeiten immer mehr. Und es wurde dunkel in Guidos Leben. Für seine Schwester ein nur schwer zu ertragener Zustand: „In der Einrichtung, in der mein Bruder lebt, fühlt er sich gar nicht wohl. Er muss einer Arbeit nachgehen, die gar nicht sein Ding ist, die ihm gar nicht liegt. Und die Tätigkeit, dieer fast zwanzig Jahre lang gern getan hat, nämlich in der Küche beim Kochen und ähnlichem zu helfen, durfte er nicht weiter ausüben“, so Waltraut van Ess. Doch nicht nur sein Aufgabenspektrum wurde ihm genommen, auch – und das ist besonders traurig: Seine Lebensfreude. Aus dem einst so aufgeweckten Mann ist ein in sich gekehrter und unglücklicher Mensch geworden. Damit nicht genug: „Über seinen Kummer und seine Sorgen ist er richtig krank geworden. Irgendwann stand er morgens nicht mehr auf, musste zum Arzt, wo man feststellte, dass er sich selbst verletzte. Seitdem habe ich Angst, dass es immer so weiter geht, aber ich weiß mir einfach nicht mehr zu helfen“, ergänzt van Ess. Die Kampagne „Jugend im Kampf gegen Gewalt“ berührt Guidos Schicksal sehr. Für Geschäftsführer Walter Küpper war sofort klar, dass hier geholfen werden muss: „Es ist tragisch zu hören, was mit diesem Menschen passiert. Wir als Initiative möchten da konkret helfen.“ Diese konkrete Hilfe stellt Küpper sich in Form von Patenschaften vor. Menschen, die gerne etwas mit Guido unternehmen möchten, ihm wieder die Aktivitäten ermöglichen, die er doch so gerne gemacht hat. Vielleicht findet sich sogar jemand, der als Mediator versucht, zwischen Guido, seiner Schwester und der Einrichtung, in der Guido lebt, zu vermitteln. Schließlich sind die verlorensten Tage die, an denen man nicht gelacht hat. Und davon soll Guido so wenige wie möglich erleben.

Ein Bericht von Frau Svenja Pesch, Journalistin der Aachener Zeitung

 

 

 

Dr. med. Alexander Mauckner

Dr. med. Alexander Mauckner

 

 

Dr. med. Alexander Mauckner (Internist) Ehrenmitglied der Initiative, sowie langjähriger Mannschaftsarzt der ersten Mannschaft von Alemannia Aachen!

 

 

 

Sein Sohn Max bereits jetzt bei der Alemannia aktiv!

 

Facebook Kommentare zu Guido 

 

 

 

Beispielhaftes Engagement

 

 

Aachener Stadtsportbund

 

Björn Jansen, 1. Vorsitzender des Aachener Stadtsportbundes, bietet Guido die kostenlose Teilnahme zur freien Wahl an einem der sportlichen Programme des Sportbundes in der Nadelfabrik an!

 

 

 

Frederic Löhe - Torwart der Alemannia Aachen

 

04.09.2015  19.30 Uhr. Vom Heim mit seiner Schwester zum TIVOLI! Guido erfährt Dank Frederic Löhe wieder etwas Lebensfreude. Guido war beim gestrigen 3 - 0 Sieg der Alemannia in der VIP Louge dabei und erhielt nach dem Spiel zusätzlich das von Frederic versprochene Trikot! Danke Danke Frederic!

 

 

von Frederic Löhe, Torwacht

der Alemannia Aachen

Liken auf Facebook

 

 

MAREDO, Filiale Aachen

 

Guidos Herzenswunsch wieder in einer Restaurantküche tätig zu sein,zu werden scheint sich ebenfalls zu erfüllen!

Die Restaurant Gruppe MAREDO, Filiale Aachen Reihstraße, ist dabei Guido eine lukratives Arbeitsverhältnis anzubieten!

Die Filiale Maredo Aachen, unter der Leitung von Herrn Siegbert Jung, hat bereits in der Vergangenheit in mehreren Aktionen den Sportverein TABALINGO (Jugendlich mit Down -Syndrom) geförderet!

 

 

 

Intersport Drucks

 

Herr Christoph Drucks, Intersport Drucks, sportlicher Ausstatter der Initiative, stellt Guido zu seinen künftigen sportlichen Tätigkeiten die nötige Ausrüstung (Trainingsanzug der Marke JAKO sowie die nötigen Sportschuhe)!

 

 

 

Jugend im Kampf gegen Gewalt e.V.

 

Die Initiative stellt Guido (Begleitpersonen), zu möglichen Fahrten, ihren Talenttransporter zur Verfügung!

 

 

Boxsportverein Helios Aachen

 

Spontan bietet der Aachener Amateur - Boxsportverein Helios Aachen unter der Leitung von Hermann Kehren, Guido ein dauerhaftes Boxsporttraining an!

 

 

 

TABALINGO

 

Der Sportverein (Jugendliche mit Down Syndrom) TABALINGO, Stolberg, bietet ebenfalls Guido eine Mitgliedschaft an!

 

 

Fotos von Herrn Andreas Hermann

Guidos Schwester unterstützt ihn und Kampf gegen Gewalt e.V., damit Guido wieder lachen kann

Karneval 2015 "gegen Gewalt, Rassismus und Extremismus" von Aachen über Leipzig bis Paris!

 

 

Für ein friedliches Karneval aller Kulturen

v.l.n.r Oberbügermeister Marcel Philipp, Bürgermeisterin Hilde Scheidt, Cornel Thevis Vostand des AAK, Bürgermeisterin Dr. Schmeer, Wolfgang Rademacher Leiter des Akika Aachener Kinderkarneval, AAK Präsident Wilm Lürken, Bürgermeister Björn Jansen

 

In wenigen Tagen geht es wieder los. Dann werden viele hundert Narren kostümiert durch Aachen laufen und die fünfte Jahreszeit feiern. Doch was steckt eigentlich hinter dieser Tradition? Als Karneval bezeichnet man die Bräuche, mit denen die Zeit vor der sechswöchigen Fastenzeit ausgelassen gefeiert wird. Die Fastenzeit beginnt mit dem Aschermittwoch und gilt im Christentum der Vorbereitung auf das Osterfest. Soweit, so gut. Doch leider sind die jecken Tage in Zeiten von Pegida und Rassismus nicht immer ganz so friedlich, wie man es sich wünscht. „Jugend im Kampf gegen Gewalt“ setzt ein klares Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit. „Wir leben in einer Multi-Kulti-Welt und das sollten wir nutzen. Ausländerfeindlichkeit und Rassismus haben bei uns keinen Platz. Stattdessen möchten wir, dass alle Kulturen friedlich miteinander feiern“, so Geschäftsführer Walter Küpper. „Von Aachen bis Leipzig – gegen Gewalt, Rassismus und Extremismus“, dieser Slogan ist auf der Homepage der Kampagne zu lesen. Ein Aufruf und ein klares Zeichen, zu dem sich auch Aachener Politiker bekennen. Und das nicht nur zur fünften Jahreszeit!

Pressebericht von Frau Svenja Pesch, Journalistin der Aachener Zeitung zum Thema "ein friedliches Karneval aller Kulturen"

 

 

Oberbürgermeister der Stadt Aachen Marcel Philipp

Oche du bes ming Stadt

 

 

Layout Printclub Aachen

Cornelia Klein, in Anlehnung zur Völkerschlacht unter
Napoleon in Leipzig gegen Frankreich!

Ihr Kostüm / Moulin Rouge Montmartre,
Plaze Pigalle Paris "Tanz Can Can"

 

 

 

Karneval in Leipzig

im Hintergrund zu sehen die Uniriesen

 

TN Boom Carnevale

 

Rede vom Bundestagspräsidenten Herrn Prof. Dr. Norbert Lammert

 

 

 

Kampf gegen Gewalt Magazin

jetzt digital Blättern möglich

 

Abgesagte Kuba-Reise: Walter Küpper übernimmt die volle Verantwortung

Jetzt im Interview mit Svenja Pesch Journalistin der Aachener Zeitung

„Hätte, wäre, wenn“ sind Aussagen, die Walter Küpper, Geschäftsführer der Initiative „Jugend im Kampf gegen Gewalt“, in den letzten Tagen oft gehört hat. Viel zu oft. „Dass die von langer Hand geplante Kuba-Reise nun doch nicht stattfinden kann, tut mir natürlich sehr Leid.

Aber vor allem bedaure ich diesen Umstand ganz besonders für die Jugendlichen, die so viel Energie und Zeit in die Vorbereitungen investiert haben“, erzählt Küpper.

Denn gerade sie haben in den letzten sechs Monaten hart trainiert und sich auf den Wettkampf in Havanna vorbereitet. Die acht aus ursprünglich 30 ausgewählten Teilnehmern seien dementsprechend enttäuscht und traurig, was das größte Bedauern sei, betont Walter Küpper.

Für die ganze Misere übernimmt er die volle Verantwortung und verspricht: „Wir werden den Jugendlichen eine Alternative bieten. Mit dem Geld, was für den Rückkampf angelegt wurde und das unter diesem neuen Aspekt hoffentlich erhalten bleibt? Suchen wir einen geeigneten Ersatz, der die Enttäuschung mildern kann.“ Desweiteren bedaure er, dass die gesamten Abwicklungen bezüglich der Reise und den damit verbundenen Vorbereitungen nicht optimal verlaufen seien.

„Ich habe den Fehler gemacht, mich auf das Projektmanagement zu verlassen statt zu kontrollieren, die mit der kubanischen Botschaft zusammengearbeitet haben, anstatt auf erfahrene Kontakte zu bauen, wie zum Beispiel meine langjährigen Freunde und erfahrenen Leiter der Boxabteilung "Josef Gottfried & Achim John, die sich vorab direkt vor Ort über die Gegebenheiten informiert hätten.“ Die aktuelle Situation ist sicherlich für alle Beteiligten nicht angenehm.

Doch über die daraus resultierenden internen Differenzen will Küpper in der Öffentlichkeit nicht reden, das werde alles vereintsintern geregelt, ergänzt er.

Wenn Pannen passieren, das kommt überall vor, dann wird auch in einem Wirtschaftsunternehmen die Verantwortung von der Geschäftsleitung getragen. Die möglich schuldigen Mitarbeiter werden auch hier intern ab gemahnt, oder sogar Entlassen werde. Diese Verantwortung liegt auch bei unser Initiative in meinen alleinigen Händen.

Final liegt ihm allerdings noch eine Sache am Herzen: „Ich möchte mich zudem bei den Vertretern der Medien entschuldigen, insbesondere bei der Aachener Zeitung, die schon vorab einige Artikel über unsere Vorhaben sowie über den Boxsport an sich veröffentlicht haben. Der ganze Verlauf der Dinge tut mir sehr leid und ich wünsche mir, dass wir die enttäuschten Jugendlichen mit einem Alternativprojekt wieder etwas aufbauen und damit glücklich machen können.“


Mit sportlichen Grüßen
Walter Küpper
Geschäftsführer
Marketing/Projekte/Management

Center TV Blutspende als Selbstthilfeprojekt

Liebe Mitglieder und Boxsportfreunde,

es erreichte uns die Nachricht, von Seiten des Projektmanagement in Havanna und dem zuständigen Reiseveranstalter, SoliArenas , dass sich die teilnehmenden Boxer aus Kuba zum Zeitpunkt des angesetzten Städtekampfes "Havanna vs. Aachen" am 07.09. 2014 noch, unvorhergesehen, in Russland befinden. Zudem sind alle städtische Sporthallen wegen der Ferienzeit auf Kuba geschlossen!

Einen uns angebotenen späteren Termin zum Städtevergleichskampf für den 19.09.2014 auf Kuba können unsere Aachener - Boxer aus Koordinationsgründen (Freistellungen vom Schulbesuch, Urlaubs-genehmigungen usw.) nicht annehmen!

Wir bedauern dies sehr, insbesondere für die Aachener Boxer, die sich große Hoffnungen auf ein sportliches Event und die Reise gemacht haben, aber ohne annehmbare Gegner und ausreichende Förderung lässt sich dieses Projekt, bestehend aus Hin- und Rückkampf, nicht umsetzen.

Nehmen wir diese unerfreuliche Situation als Herausforderung, es im kommenden Jahr mit dem Boxkampf in Aachen, wenn es im Frühjahr 2015 heißt "Aachen vs. Havanna" im Aachener EUROGRESS und dann in einem möglichen Rückkampf in Kuba es besser zu machen.

Nur mit einer neuen vertraglichen Sicherheit, sowie einer neuen Konzeptionierung des Projekts, bestehende aus Hin und Rückkampf, lässt sich eine gesicherte Gesamtfinanzierung aufbauen, die unsere Förderer folgen können!
Hierzu ist ein erfahrenes Projektmanagement (Projektleitung) erforderlich und neu zu benennen!

Wir möchten uns gleichzeitig ganz herzlich für die Unterstützung der Förderer zu diesem Projekt bedanken. Wir können nur hoffen, dass dieses Vertrauen uns auch weiterhin entgegengebracht wird!

Mit sportlichen Grüßen
Der Vorstand

 

 

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Friedlicher Rundumschlag der Jugend gegen Gewalt

Aachen gegen Havanna

Städtepartnerschaftlicher Box Sportleraustausch

Cuba – Deutschland / Aachen – Havanna
Boxen auf Cuba ist wie Wimbledon für Tennisspieler!

Reise "Kuba 8 Tage zum Kennenlernen" ab der ersten September Woche 2014.
Unsere Boxer nehmen an 2 Tagen am Training der kubanischen Nationalstaffel teil im Leistungszentrum Havanna.

Als Highlight gibt es dann einen in Havanna organisierten Städte - Vergleichskampfabend
"Havanna gegen Aachen" vertreten durch eine Auswahl des PTSV Aachen.

Der Rückkampfabend "Aachen gegen Havanna" in Aachen für Oktober 2015 ist bereits fest zugesagt, und vertraglich zugesichert.

Unsere Boxer & alle Reiseinteressenten werden an einem der folgenden Termine auf auf Kuba eintreffen:

Reisetermin:
Boxsportreise – 8 Tage Kuba kennenlernen
Aachen vs. Havanna
Mi 03.09.14 - MI 10.09.14
Direktflug von Frankfurt – Havanna

mit optionalem Anschlussprogramm an Land- und Strand.

Unsere Boxer treffen auf Kuba ein..

Weihnachtsfeier 2013 im Cafe Madrid

 

Am 14. 12. 2013 fand unsere große Weihnachtsfeier im Cafe Madrid statt.

Es war ein toller Abend für alle Freunde, Mitglieder und Unterstützer unserer Initiative.

 

Ein besonderer Dank gilt der Familie Marga & Dennis Polychroniou Inhaber des Cafe Madrid und Föderer der ersten Stunde, für die tolle Bewirtung an diesem Abend. 
 
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2. Aachener Firmenlauf - Das Original!

Der erste Schritt zur finanziellen Sicherstellung eines Teamsportbusses für 2014 ist getan!
Übergabe der Spende aus den Erlösen des 2. Aachener Firmenlaufs.

Foto: Frau Alev Aydogan, Integrationsbeauftragte, Frau Hilde Scheidt, Bürgermeisterin der Stadt Aachen und Ehrenmitglied, Herr Reiner Plaßhenrich, Co Trainer, dazu verantwortlich für alle Jugendabteilung der Alemannia Aachen e.V. sowie Schirmherr unserer Hilfsorganisation!


Foto: Frau Alev Aydogan, Integrationsbeauftragte, Frau Hilde Scheidt, Bürgermeisterin der Stadt Aachen und Ehrenmitglied, Herr Reiner Plaßhenrich, Co Trainer, dazu verantwortlich für alle Jugendabteilung der Alemannia Aachen e.V. sowie Schirmherr unserer Hilfsorganisation!

Montag, 4. November 2013 · Nummer 255
Aachener Zeitung - Stadt / Lokales / Seite 27

Sonntag, 3. November 2013
Super Sonntag

Donnerstag, 3. Oktober 2013
Aachener Zeitung - Stadt / Lokales / Seite 19

Joey Kelly beflügelt 5000 Hobby-Läufer

Beim 2. Aachener Firmenlauf bevölkern Sportler aus 498 Firmen den Hangeweiher. Knapp zehn Kilometer in 30 Minuten.

Von Valery Barsig


Aachen. „Drei, zwei, eins“: Zehn behelmte, muskelbepackte Footballspieler stürmen los, der 2. Aachener Firmenlauf ist gestartet. Die breitschultrigen Herren führen das Läuferfeld an, das erstmal gar nicht mehr aufhört: Hoch motivierte Teams füllen am Mittwochnachmittag die halbe Aachen-Münchener-Allee. 5000 Läufer aus 498 Firmen hatten sich angemeldet. „Damit ist die Kapazität erreicht“, sagt Mitinitiator Daniel Gier, Geschäftsführer von MedAix Aachen. „Vergangenes Jahr haben sich nur halb so viele Läufer angemeldet.“ Gehe die Steigerung nächstes Jahr so weiter, müsse man die Strecke möglicherweise vom Aachener Hangeweiher verlegen.

„Es geht hier um den Spaß“

Nach der ersten Runde ist das Läuferfeld deutlich auseinandergezogen. „Als Beamter sehe ich das total entspannt“, scherzt Ralf Hauto vom Zoll in Aachen. Weil: „Es geht hier um den Spaß.“ Mit sieben Kollegen tritt er beim 9,25-Kilometer-Lauf an. „Richtig vorbereitet haben wir uns nicht, aber wir machen ja Dienstsport“, sagt er. Ums Gewinnen geht es nicht.

Das weiß auch Profi-Sportler Joey Kelly, der den Startschuss an diesem Tag gibt und ebenfalls beim 9,25-Kilometer-Lauf mitmacht – als Promi („Kelly Family“) und Familienmensch. „Es geht beim Firmenlauf ums Team. Egal, wer erster oder letzter wird, wer Chef ist und wer nicht.“ Kelly selbst hat einiges an Erfahrung – für ihn ist der Firmenlauf eher eine Trainingsstrecke. 13 Mal lief er den Iron Man, zehn Wüstenläufe stehen ebenfalls auf seiner Liste. „Die Kälte ist beim Laufen besonders fies“, findet er. „Als ich in Sibirien gelaufen bin, war das ein ziemliches Problem. Ebenso aber auch 48 Grad in der Hitze im Death Valley.“ Die angenehmen Temperaturen in Aachen dagegen seien optimal. „Leichter Wind, es ist perfektes Wetter“, findet Kelly.

Der Aachener Firmenlauf ist laut Gier bestens geeignet fürs Teambuilding: 498 Firmen nehmen dieses Jahr teil. files/inhalt/Firmenlauf/2013/1385663_3417909582116_1433767264_n.jpg„Eigentlich ist das Ganze mal als lustiger Hangeweiher-Lauf gestartet, nachdem der Vital-Lauf weggefallen ist“, erinnert sich Gier an die Anfänge im letzten Jahr. Dieses Mal kann man den Firmenlauf sicherlich als Großevent bezeichnen. Neben dem Spaß steht aber auch der gute Zweck im Vordergrund: Der eingenommene Überschuss kommt den Projekten „Jugend im Kampf gegen Gewalt e.V.“ und „Aachen macht satt“ zugute. 2012 wurden 10 000 Euro gesammelt, dieses Jahr erwartet Gier mindestens 15 000 Euro. „Jugend im Kampf gegen Gewalt e.V.“ bietet Kindern und Jugendlichen Kurse in Selbstverteidigung und Körperbeherrschung an. „Gewalt hat in unserer Gesellschaft nichts zu suchen“, betont Fritz Kuckartz, erster Vorsitzender des Vereins.

„Aachen macht satt“ ist unterdessen eine private Initiative, die gegen den Hunger von Kindern in Aachen kämpft. Das Geld geht an die Kita Wiesental, die in einem Projekt gemeinsam mit Kindern kocht.

files/inhalt/Firmenlauf/2013/Firmenlauf 126.jpgNach knapp acht Minuten ist die erste Runde des 4,63-Kilometer-Laufs geschafft. Nach exakt 15 Minuten und fünf Sekunden kommt der erste Sieger des Tages ins Ziel. Ein wenig später hat auch Bianca Wergen den ersten Lauf hinter sich und prustet noch ganz ordentlich. „Klar steht der gute Zweck im Vordergrund“, sagt die Hobbyläuferin. Das Zielbier hat sie sich aber auch verdient, findet sie.

▶ Sieger über 4,63 Kilometer: Männer: Team „Trianel“, Frauen: „Uniklinikum“; Einzel Männer: Marco Schopen (15:05 Minuten); Frauen: Heike Herma (18:38).

▶ Sieger über 9,25 Kilometer: Männer: Team „FEV bewegt“, Frauen: „Wotax“; Einzel Männer: Mussa Hudrog (30:03); Frauen: Theresa Körtgen (37:19).

 

„Ich bin in Sibirien und in der Wüste gelaufen – zum Glück ist in Aachen alles optimal.“
Joey Kelly, Ultra-Sportler und Teilnehmer am 2. Firmenlauf

 

Video und Bildergalerie der Aachener Zeitung:
Bildergalerie

Bericht der WDR Lokalzeit Aachen:
Zum Video 

Bilder von Andreas Schmitter:

2. Aachener Firmenlauf - Der Helikopter

Die geförderten Vereine sagen DANKE!!!
Für ein 1 Jahr Teamsportbus!! 

SONDERTEAM MIT ILLUSTREN STARTERN

files/inhalt/events_und_aktionen/aktuelles/henke-plasshenrich.jpgDie Initiative Kampf gegen Gewalt Aachen e.V. stellt eigenes Team mit illustren Startern!

Vom Begünstigten zum Teilnehmer

Die Initiative Kampf gegen Gewalt Aachen e.V., die auch in diesem Jahr wieder durch den Aachener Firmenlauf gefördert wird, möchte nun aktiv ins Geschehen eingreifen. Geschäftsführer Walter Küppers: „Der originale Aachener Firmenlauf ist eine tolle Sache. Hier werden so viele Ressourcen gebündelt um unsere Initiative und natürlich auch „Aachen macht satt“ zu unterstützen. Wir sind begeistert, dass aus der Aachener Unternehmerschaft so viele Menschen bereit sind, für den guten Zweck zu laufen. Da wollten wir nicht sitzen bleiben, sondern mitlaufen! Seit einem Jahr arbeiten wir konsequent an der Unterstützung des Firmenlaufs. Insbesondere unsere Teamsportbusse, die aus dem 1. Lauf im Jahr 2012 resultieren sind dauerhaft im Einsatz!“

Die Initiative Kampf gegen Gewalt Aachen e.V. setzt sich gezielt für die Förderung und Unterstützung von Jugendprojekten und den Sport bei Kindern ein. „Bewegung und Teamplay sind die besten Voraussetzungen zur Gewaltprävention unter Jugendlichen“ weiss insbesondere Schirmherr Reiner Plaßhenrich zu berichten. Der langjährige Profifußballer und mittlerweile Trainer von Alemannia Aachen freut sich deswegen besonders auf seine Teilnahme am Lauf. „Durch laufen etwas in Bewegung bringen! Ist doch klar, dass ich mitmache!“

Ehrenmitglied der Initiative ist Rudolf Henke, Mitglied des deutschen Bundestages. Walter Küpper freut sich, Hr. Henke als Starter begrüßen zu dürfen. „Es ist nicht selbstverständlich, einen derartig eingespannte Persönlichkeit als Unterstützer einer Initiative wie der unseren nennen zu dürfen. Toll, dass Hr. Henke dabei ist. Unser Motto heisst „Mit Spaß ankommen!“.

Der 2. Aachener Firmenlauf geht in seine zweite Runde - machen Sie mit!

Nach dem abgeleiteten Spruch von Sepp Herberger gilt: "Nach dem Lauf ist vor dem Lauf!" Und so wurde nach der erfolgreichen Premiere im vorigen Oktober bereits mit der Organisation des zweiten Aachener Firmenlaufs begonnen - in Kooperation mit MedAix, der BARMER GEK und Intersport Drucks.

http://www.aachener-firmenlauf.de/

Kampf gegen Gewalt und der 1. Aachener Firmenlauf

1. Aachener Firmenlauf

Kampf gegen Gewalt - Teamsportbusse

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Unser Hans Nägeler wird 70!

 

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VITAL Aktivmesse

Die Vital Aktivmesse fand am 08. und 09. September im Eurogress Aachen statt.

Aktiv und Familie

 
Frau Mirijam Buhr ist Förderer von Jugend im "Kampf gegen Gewalt" Aachen e.V. und mit Ihrem Projekt 

„Aktiv und Familie“ Kooperationspartner unserer Hilfsorganisation.
Zudem ist Frau Buhr in der nächsten Sendung von CenterTV am 07. September Studiogast, zum Thema:
„Aktiv und Familie“ Ziel einer gesundheitsfördernden Veränderung des Familienalltags.
Wir freuen uns schon darauf!

 

 

 

Aachen Vampires,
kostenlose Probewochen vom 01.- 24.08.2012


Die Aachen Vampires veranstalten vom 01.08. bis zum 24.08 2012 kostenlose Probewochen. Wer daran Interesse hat, sollte mindestens 6 Jahre alt sein. Nach oben ist alles offen. Das Training findet in der Turnhalle Elsassstr. statt. Die Trainingszeiten sind am Mittwoch 18.00- 20.00 Uhr und am Freitag 17.00- 19.00 Uhr.

Also, nichts wie hin, die Bats brauchen Cheerleader!!

 

Autohaus Kuckartz feiert sein 60. Firmenjubiläum


Autohaus Kuckartz feiert in Aachen und Düren seit September 2011 bis November 2012 sein 60. Firmenjubiläum. Sie beraten und verkaufen sehr erfolgreich seit dieser Zeit Renault Automobile. Seit diesem Jahr geht es für Renault, also auch für das Autohaus verstärkt in die Elektro- Mobil Branche. Mit dem 60. Geburtstag sind auch sehr interessante Schnäppchen zu finden
Wer also ein neues oder gebrauchtes Fahrzeug sucht oder nur eine Information benötigt, sollte bei Herrn Kuckartz und seinem Team nicht vorbeigehen. Für Qualität spricht der 60. Geburtstag.

 

Die Megamot in Aachen


An alle Motorradfans!
Am 10. und 11. März 2012 fand die größte Motorradmesse der Region statt. Es wurden rund 30.000 Besucher gezählt. Der Veranstalter Motorrad Kohl aus Aachen hat diese Veranstaltung nicht nur mit sehr vielen Showacts und Veranstaltungen rund um das Motorrad gefüllt, sondern auch alle Motorradhändler und Beleidungsfachleute der Region vereint. Somit war diese Veranstaltung ein riesen Spektakel. Auch das Wetter leistete zu diesem Zeitpunkt einen guten Beitrag. Den Rest sagen die nachfolgenden Bilder aus!

 

Teamsportmesse in der Tivoli Business Lounge

Die Boxer bei Lexus/Toyota in Köln


Am 28.04.2011 wurden die Boxer des PTSV Aachen e.V. zu einer Werksbesichtigung des Forschungszentrums und der Formel 1 Schmiede von Toyota eingeladen. Zugleich wurde auch die Nobelmarke Lexus vorgestellt. Diesen Tagesausflug begleitete die Fahrschule Schumacher, Inh. Steffen Richter, mit einem Bus.

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